Die Pädagogik Maria Montessoris steht wie keine andere für einen sensiblen Umgang mit Kindern.
Kinder entwickeln sich aus sich selbst heraus, alles was sie dazu brauchen, ist ein wenig Hilfe.

Wo liegt der Vorteil für die Kinder?

In der Regelschule lernen alle Schüler einer Klasse zur gleichen Zeit das Gleiche, aber nicht alle Schüler können davon in gleicher Weise profitieren.
Die einen begreifen etwas schneller, andere etwas langsamer, wieder andere haben besondere Interessen, die sie nicht entfalten können.
Die Montessori-Pädagogik nimmt mehr Rücksicht auf die individuellen Neigungen und Veranlagungen des einzelnen Kindes.
Sie basiert auf dem Vertrauen in die Entwicklungsfähigkeit jedes Kindes und der Erziehung zur Eigenverantwortung.

Damit werden gute Erfolge erzielt.

Wenn Kinder sich für eine Sache gerade interessieren, lernen Sie besonders leicht und schnell. Die Montessori-Pädagogik nutzt diese „sensiblen“ Phasen.
Die Kinder werden dazu erzogen, ihre Lernfortschritte selbst einzuschätzen und eigenverantwortlich zu arbeiten. Statt Noten gibt es differenzierte Beurteilungen.
Die Lerninhalte sind jedoch die gleichen wie an jeder staatlichen Schule. Es gilt der Lehrplan des Landes Hessen.
Soziale Kompetenz, Sprachen, musische Erziehung und der Respekt vor der Schöpfung genießen einen hohen Stellenwert.

Die Montessori-Schule fördert gleichermaßen Wissen und Persönlichkeit der Schüler.

Prinzipien der Montessori-Pädagogik sind: